SolutionPlus
B2B Automation
Dauer: 4 Wochen
Prozessdesign & Automatisierung

Tecsofy
Prozessorientierte Automation für B2B-Betriebe

Optimierte B2B-Prozesse durch Automatisierung von E-Mail-Routing und Terminplanung, was den Koordinationsaufwand innerhalb einer Woche eliminierte.

Tecsofy steuert die Kundenkommunikation über Vertriebs- und Servicekanäle. Mit wachsendem Volumen stieg auch der Koordinationsaufwand. Teams verbrachten mehr Zeit mit der Handhabung von Übergaben als mit der Kundenbetreuung. Die Tools waren vorhanden. Die Workflow-Logik nicht.

Engagement auf einen Blick

Setup

Kern-Team gemeinsam mit Ops- und Vertriebs-Leads von Tecsofy

Orchestrierung

n8n als Steuerungsebene über E-Mail, Slack, Kalender und CRM

Zusammenarbeit

Termine auf EU- und US-Geschäftszeiten für verteilte Leads abgestimmt

Rhythmus

Prozessmapping zuerst; erste Automationen binnen der ersten Woche live

Fertigkriterium

Jeder Eingang mit Owner, Regeln und Eskalation—ohne geteilten Posteingang als Prozess

Die Herausforderung

Unser Ansatz

Bevor wir ein Tool anfassten, haben wir kartiert, wie Arbeit durch die Organisation fließt: wie E-Mails eingehen, wie Anfragen interpretiert werden, wo Verantwortlichkeiten verschwimmen und wo es hakt. Routing-Regeln, Eskalationspfade und Verantwortlichkeiten kamen zuerst. Automation danach.

E-Mail-Eingang
Gebündelte Anfragen wurden manuell geparst und weitergeleitet, was zu Verzögerungen und übersehenen Punkten führte
Terminplanung
Kalenderkoordination lief über ständiges Hin und Her zwischen Teams
Posteingang-Sichtbarkeit
Kundenkommunikation lag in einzelnen Postfächern ohne gemeinsame Übersicht
Bestehende Automation
n8n war im Einsatz, fehlte aber Routing-Regeln, Verantwortlichkeiten oder Eskalationslogik
"Automation auf unklaren Prozessen reduziert keine Ineffizienz. Sie beschleunigt sie."

Was wir gebaut haben

E-Mail-Kategorisierung

Eingehende Vertriebs-E-Mails werden nach Absicht analysiert und kategorisiert. Mehrfachanfragen werden in einzelne Aufgaben getrennt und dem richtigen Verantwortlichen zugeordnet. Der Posteingang ist nicht mehr der Prozess.

Terminplanungslogik

Kalenderkoordination läuft über definierte Verfügbarkeitsregeln. Slots werden automatisch vorgeschlagen und bestätigt, direkt an bestehende Kalender und CRM-Workflows angebunden.

Posteingang-Sichtbarkeit und Eskalation

Kundenanfragen werden automatisch in die passenden Slack-Kanäle geleitet und dort als strukturierte Benachrichtigungen angezeigt. Bei zeitkritischen Nachrichten greifen automatische Eskalationsstufen. Das Ergebnis: Keine einzelne Person muss mehr mühsam alles im Blick behalten – das System passt auf.

Ergebnisse, die bleiben

Wir haben Status-Meetings und „Wer ist dafür zuständig?“-Runden reduziert—damit die Zeit fürs Kundengespräch wächst, ohne Koordinations-Rollen nachzubesetzen.

1

Verantwortung ohne Kontrollzwang

Automatisierte Regeln für die Weiterleitung und Eskalation haben das manuelle Sortieren ersetzt. Das Team kann sich jetzt auf das System verlassen, anstatt jede einzelne Nachricht mühsam querlesen zu müssen.

2

Terminplanung, die mitdenkt

Terminvorschläge berücksichtigen die tatsächliche Verfügbarkeit in Echtzeit. Das ewige Hin- und Her-Senden von E-Mails entfällt – und das alles innerhalb der Programme, die das Team ohnehin schon täglich nutzt.

3

Automatisierung, die zur Realität passt

Die digitalen Abläufe bilden Ihre echten Prozesse exakt ab – keine Standard-Vorlagen von der Stange. Das sorgt dafür, dass die neuen Workflows vom Team sofort akzeptiert und nach der Übergabe auch wirklich gelebt werden.

Engagement auf einen Blick

Kern-Workflows automatisiert

Innerhalb der ersten Woche

E-Mail-Routing

Vorhersehbar und verantwortungsbasiert

Terminplanungsaufwand

Reduziert ohne neue Software

Adoption

Hoch — Automation basiert auf bestehender Prozesslogik

Nettoergebnis

Koordinationszeit gesenkt, kundenorientierte Arbeit gestiegen

Warum dieses Engagement funktioniert hat

Indem Tecsofy die Prozesslogik vor dem ersten Workflow definierte, wurde das Muster des Skalierens ineffizienter Prozesse vermieden.

Prozess vor Technologie

Wir haben zuerst genau analysiert, wie Aufgaben im Team fließen, bevor wir ein einziges Tool angefasst haben. Klare Regeln für Zuständigkeiten und Abläufe waren das Fundament für die spätere Automatisierung.

Schnelle Ergebnisse zuerst

Die wichtigsten Automatisierungen waren bereits in der ersten Woche einsatzbereit. Diese frühen Ergebnisse haben sofort für Entlastung gesorgt und das Vertrauen des Teams in die neue Lösung gestärkt.

Kein Tool-Wildwuchs

Statt bestehende Software zu ersetzen und alles neu aufzubauen, haben wir das optimiert, was bereits da war. Keine unnötige Komplexität, kein Datenchaos – nur bessere Verbindungen.

Nachhaltige Effizienz

Automatisierung funktioniert nur, wenn sie die echte Arbeitslogik widerspiegelt. Die Akzeptanz im Team war deshalb so hoch, weil das System genau so arbeitet, wie die Menschen vor dem Bildschirm es auch tun.

Technologien & Services

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